Thomas Glavinic, Das bin doch ich!
Der Autor Thomas Glavinic ist zu Beginn dieses Buches völlig durch den Wind, weil er noch keinen Verlag für sein neues Buch hat, dafür einen Freund Kehlmann, der ihm täglich SMSe mit seinen neuen Verkaufszahlen („180.000!“) sendet.
In der Folge stolpert der soziophobische Erzähler von einer Panne in die andere, trinkt mehr, als ihm gut tut und erzählt dem Leser einiges über bekannte Leute, was man so gar nicht wissen wollte.
So schlimm es werden kann, wenn Autoren ihre Befindlichkeiten ausbreiten, so zum Schreien komisch ist es hier – selten so gelacht!
