Hans-Georg Behr, Fast ein Nomade

Fast ein Nomade

Künstler will er werden, nichts anderes. Deshalb reißt der Erzähler am Tag seines 14. Geburtstags aus der verhassten Klosterschule aus, trampt nach Wien und wird stente pede an der Akademie der bildenen Künste vorstellig.

Teils Autobiographie, teils Schelmenroman, ein wunderbares Stück Prosa: Hans-Georg Behr über Irrungen und Wirrungen, Hermann Hesse und Bert Brecht, orientalische Ausflüge und was das alte Österreich mit den Beatles zu tun hat.